Was kostet das?
Die ehrlichste Antwort:
Es kommt drauf an.
Und das ist keine Ausrede, sondern der wichtigste Satz auf dieser Seite. Eine Website ist nicht einfach eine Website, genauso wenig wie ein Schrank einfach ein Schrank ist. Hier erkläre ich dir ehrlich, warum ich keine Preisliste raushänge und welche Frage am Ende wirklich zählt.
Was kostet ein Schrank?
Stell dir vor, jemand ruft bei dir an und fragt: „Was kostet ein Schrank?" Deine ehrliche Antwort ist: Kommt drauf an. Dann sagt der Anrufer: „Ach, ganz einfach, nichts Großes." Und genau hier fangen die Fragen erst an, denn ohne sie wäre jede Zahl geraten:
- Wie groß soll er werden?
- Aus welchem Material? Spanplatte, Massivholz, furniert?
- Bis wann muss er fertig sein?
- Baust du ihn selbst auf oder soll er aufgebaut werden?
- Holst du ihn ab oder muss er geliefert werden?
- Und vor allem: wofür? Ein Schrank fürs Schlafzimmer, einer der wetterfest auf der Terrasse steht, einer für den Eingangsbereich, wo es nicht auf jedes Detail ankommt, oder ein edles Stück fürs Wohnzimmer?
- Wie hoch ist dein Budget?
Erst wenn das geklärt ist, kannst du einen ehrlichen Preis nennen. Und exakt so ist es mit einer Website. „Ich brauche nur was Einfaches" sagt mir genauso wenig wie „ich brauche nur einen einfachen Schrank".
„Kommt drauf an" ist überall die richtige Antwort.
Eine Website ist keine Steckdose mal drei.
Bei vielem im Handwerk kannst du sauber kalkulieren: drei Steckdosen, Material plus Einbau, mal drei, fertig. Bei einer Website geht das nicht, und das aus zwei Gründen:
- Die meisten wissen vorher selbst nicht genau, was sie brauchen. Das ist völlig normal. Erst wenn wir gemeinsam strategisch draufschauen, wird klar, was wirklich Sinn macht und was nur Geld kostet, ohne etwas zu bringen.
- Es gibt keinen Pauschalpreis pro Seite. Wir müssen genau hinsehen: Wie viele Seiten braucht es überhaupt? Reicht ein One-Pager? Brauchst du mehrere Unterseiten? Jede Antwort verändert den Aufwand.
Ich baue keine Websites am Fließband. Jede entsteht für genau einen Betrieb, mit seinen Zielen und seiner Sprache. Das ist mehr Arbeit, aber es ist der Unterschied zwischen einer Seite, die nur da ist, und einer, die für dich arbeitet.
Frag nicht, was es kostet. Frag, was es bringt.
Was kostet das?
- Verengt den Blick allein auf den Preis
- Macht aus deiner Website einen reinen Kostenpunkt
- Vergleicht Angebote, die gar nicht vergleichbar sind
- Führt fast immer zum billigsten Anbieter
- Blendet aus, was am Ende dabei herauskommt
Was bringt mir das?
- Ab wann hat sich die Website bezahlt gemacht?
- Reichen schon ein, zwei, drei neue Kunden?
- Bringt sie bessere und konkretere Anfragen?
- Nimmt sie mir Arbeit ab statt welche zu machen?
- Am Ende zählt, was sie einbringt, nicht was sie kostet
Ich bin nicht der günstigste Anbieter.
Es gibt Leute, die bauen dir eine Website für 500 Euro und machen dein SEO für 100 Euro im Monat. Für eine Bastel-Seite ist das völlig in Ordnung. Aber:
Wer billig kauft, kauft zweimal.
Dann machst du es am Ende doch noch einmal richtig, und hast doppelt gezahlt. Beim Marketing ist es genauso. Klar können wir etwas für 1.000 Euro im Monat machen. Aber wenn ich sehe, dass es eher 1.500 bis 2.000 Euro braucht, um wirklich Ergebnisse zu bringen, dann empfehle ich dir nicht die kleine Variante, nur damit sie billig klingt. Ich möchte, dass du am Ende sagst: Das hat sich gelohnt.
Wie viel Budget sinnvoll ist, hängt von einigem ab: von deiner Konkurrenz, von deiner Stadt (ein Dachdecker in München hat andere Voraussetzungen als einer im kleinen Dorf), vom Suchvolumen und von der Frage, ob Google für dich überhaupt der richtige Kanal ist. Das schaut man sich vorher an, statt einfach eine Zahl in den Raum zu werfen.
Ich habe mich bewusst auf Meisterbetriebe spezialisiert. Weil ihr wisst, was Qualität ist, bei einem sauber angelegten Garten genauso wie bei einer ordentlichen Elektrik im Haus. Und genau deshalb passt es zwischen uns, oder eben nicht.
Natürlich klären wir, was es kostet.
Das alles heißt nicht, dass du am Ende im Unklaren bleibst, was du bezahlst. Im Gegenteil. Bevor wir zusammenarbeiten, klären wir ganz konkret, was eine neue Website oder das Marketing kostet, schwarz auf weiß, als Festpreis. Keine Stundenzettel, keine Überraschung auf der Rechnung.
Der einzige Unterschied ist die Reihenfolge. Erst schauen wir gemeinsam, was bei dir Sinn macht und was nicht. Dann steht die Zahl. Nicht andersherum.
Was mir zum Thema Preis oft begegnet.
Lass uns einfach mal reden.
Den Rest finden wir gemeinsam raus.
Meld dich, wir telefonieren ganz unverbindlich. Wir besprechen, was bei dir Sinn macht und was nicht. Und wenn es passt, schauen wir, wie ich helfen kann und was das Ganze kostet. Ohne Druck, ohne Verpflichtung.
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