Branchen-Spezial Tischler & Schreiner

Webdesign für Tischler
und Schreiner.

Für Tischlereien, die Vollholz bauen und Anfragen für Spanplatten bekommen. Ich baue dir eine Webseite, die dich von Massenmarkt-Schreinern unterscheidet. Und Anfragen filtert, bevor sie auf deinem Tisch landen.

Werkstatt lädt
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Higgs Field · Tischler-Sequenz
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Jedes Möbelstück beginnt mit Material, das andere übersehen.

Geformt von zehn Jahren am Hobel.

Bis es deine Handschrift trägt.

Aber online sieht das niemand.

Werkstatt-Realität

06:30 Uhr. Werkstatt aufschließen. Und dann?

06:30

Erste Mail vom Bauleiter, zweite Mail aus dem Nichts.

„Aufmaß-Termin auf Mittwoch verschoben." Akzeptiert. Zweite Mail: Anfrage übers Kontaktformular. „Was kostet ein Schrank?" Ohne Maß, ohne Projekt, ohne Budget.

08:00

Gesellen einteilen.

Drei Baustellen heute, eine Werkstatt-Schicht. Der Lehrling fragt nach dem neuen Hobel, der Geselle braucht den Bauplan für die Treppe Schmidt. Routine.

09:00

Auf der Baustelle. Aufmaß Einbauküche Müller.

40.000-€-Auftrag. Bauherrin fragt zwischendurch zweimal, „ob das nicht auch günstiger geht". Du erklärst zum dritten Mal, warum Vollholz nicht 800 € kostet.

12:00

Mittagspause. Vier neue Mails.

Drei davon Standard-Anfragen ohne Maß und Budget. Eine davon interessant: ein Bauherr aus dem Nachbarort plant ein Loft, sucht einen Tischler für den kompletten Innenausbau. Stammkunde Schmidt hat dich empfohlen.

14:00

Der Empfehlungs-Bauherr ruft zurück.

Termin nächste Woche. Du sagst zu. Dieser eine Anruf macht deinen Montag. Aber so einen Anruf bekommst du im Schnitt zweimal im Monat. Und du weißt: Wenn Stammkunde Schmidt mal nicht mehr empfiehlt, bricht ein großer Teil dieser Auftragslage weg.

17:00

Zurück im Büro.

Drei Angebote schreiben für drei Standard-Anfragen, von denen vermutlich keine den Auftrag wird. Stundenzettel auswerten. Materialbestellung für die Treppe Schmidt.

19:30

Feierabend.

Die Werkstatt ist abgeschlossen. Im Auto auf dem Heimweg denkst du an die zwei guten Anfragen pro Monat. Und an die fünfzehn Standard-Mails, die du dazwischen abarbeitest.

Das Problem ist nicht der Tag. Das Problem ist: Du verbringst halbe Tage mit Anfragen, die nie zu Aufträgen werden. Während die wirklich guten viel zu selten anrufen.

Drei Schwachstellen

Genau hier sitzen die drei Stellen, an denen du Geld liegen lässt.

i

Standard-Anfragen für eine Premium-Tischlerei.

Bauherrin googelt „Schrank Tischler [Stadt]". Findet zehn Tischlereien. Klickt durch. Sieht überall die gleiche Standard-Webseite mit den gleichen Standard-Versprechen. Schickt allen zehn die gleiche Standard-Anfrage. Du beantwortest sie. Sie nimmt am Ende den günstigsten. Du fragst dich, warum du dir die zwei Stunden überhaupt genommen hast.

Was das kostet Pro 10 Anfragen ca. 6 Stunden für Angebote, die zu nichts führen. Über das Jahr: zwei volle Arbeitswochen. Plus die Aufträge, die du an Billigschreiner verlierst, weil du online nicht differenziert wirst.
Mein Ansatz Eine Webseite, die Niveau filtert, bevor die Anfrage rauskommt. Mit klarem Preis-Niveau, Projekt-Beispielen ab 30.000 €, Material-Sprache, die kein Discount-Schreiner spricht.
ii

Achtzig Prozent deiner Anfragen kommen über Empfehlung. Bis sie es nicht mehr tun.

Stammkunde Schmidt empfiehlt seit zehn Jahren. Bauleiter Müller schickt regelmäßig. Drei, vier Empfehlungsgeber halten den Laden seit Jahren am Laufen. Solange das funktioniert, ist alles gut. Aber sobald einer wegfällt, der Stammkunde zieht weg, der Bauleiter geht in Rente, die Firma wird verkauft, bricht ein Viertel deiner Auftragslage weg. Du hast keinen Plan B. Du hoffst. Das ist kein Geschäftsmodell. Das ist Glück.

Was das kostet Im schlechten Fall ein Quartal ohne Auftragslage, wenn ein Hauptgeber wegfällt. Mitarbeiter müssen weitergezahlt werden. Investitionen sind getätigt. Die Werkstatt steht teilweise still.
Mein Ansatz Eigene Sichtbarkeit aufbauen, die unabhängig von einzelnen Personen ist. SEO für die Begriffe, mit denen Bauherren wirklich suchen. So bleiben Empfehlungen die Kirsche obendrauf, statt das ganze Fundament zu sein.
iii

Drei Wochen Werkstattarbeit. Drei Handy-Fotos online.

Du hast einen Einbauschrank in Eiche gebaut. Drei Wochen, jede Verbindung von Hand, jede Schublade einzeln eingepasst. Auf der Webseite ein Handy-Foto bei Mittagslicht aus dem Hof. Bauherrin scrollt vorbei. Sieht „Möbel aus Holz". Kann nicht erkennen, was du anders machst. Geht weiter zum nächsten Tischler in der Suchergebnis-Liste.

Was das kostet Jede zweite ernsthafte Anfrage geht woanders hin, weil deine Bildsprache nicht zu deinem Niveau passt. Über das Jahr: 20 bis 40 verlorene Anfragen, von denen 5 bis 10 echte Aufträge gewesen wären.
Mein Ansatz Profi-Fotograf vor Ort in deiner Werkstatt und auf einer fertigen Baustelle. Detail-Aufnahmen der Material-Qualität. Stimmungen, in denen man Eiche von Spanplatte unterscheiden kann.
Konkretes Vorgehen

Was ich konkret für deine Tischlerei mache.

01

Werkstatt- und Projekt-Fotografie.

Profi-Fotograf in deiner Werkstatt und auf einer fertigen Baustelle. Konkret: Material-Details (Maserung, Verbindung, Oberfläche), Werkstatt-Atmosphäre, Inszenierung der Möbel im fertigen Raum.

Konkret Ein Tag in der Werkstatt, ein Tag bei einem Bauherrn vor Ort. 40 bis 60 Bilder in Bearbeitung. Profi-Niveau, nicht Handy-Galerie.
Resultat Bilder, die Vollholz von Spanplatte unterscheiden. anspruchsvolle Kunden sehen Premium, bevor sie den ersten Satz lesen.
02

SEO für Tischler-Suchbegriffe.

Eigene Unterseiten pro Gewerk und Region: „Einbauküche [Stadt]", „Treppenbau Massivholz", „Innenausbau Loft", „Schreinerei [Region]". Plus strukturierte Daten und schneller technischer Aufbau.

Konkret 6 bis 10 Unterseiten mit eigenem Inhalt pro Leistung und Standort. Schema.org-Markup für lokale Suche. Google-Firmenprofil-Optimierung dazu.
Resultat Top-3-Sichtbarkeit für deine wertvollen Suchbegriffe in 6 bis 12 Monaten. Jede Anfrage daraus ist ein ernsthafter ernsthafte Anfrage.
03

Aufmaß-App für die Baustelle.

Mobile Webanwendung, die Baustellen-Maße direkt ins Angebots-System überträgt. Notizen, Skizzen, Material-Hinweise in einer Oberfläche. Kein Übertragen aus dem Notizbuch mehr.

Konkret Tablet- oder Handy-App, offline-fähig. Maße eingeben, Foto-Notiz machen, Material wählen. Ergebnis landet direkt im Angebot.
Resultat 2 bis 3 Stunden Zeitersparnis pro Aufmaß-Übertragung. Aufs Jahr: eine Arbeitswoche, die in der Werkstatt landet, nicht am Schreibtisch.
04

Projekt-Galerie mit Story-Tiefe.

Eine eigene Unterseite für jedes größere Projekt. Was war der Auftrag, welches Material, welche Herausforderung, was war das Ergebnis. Mit Vorher-Nachher-Bildern und einem Mini-Zitat des Bauherrn. Jedes fertige Projekt wird so zum Verkaufs-Asset.

Konkret Pro abgeschlossenem Projekt eine eigene Seite: 6 bis 12 Bilder, 300 bis 500 Wörter Story, ein Bauherren-Zitat, technische Eckdaten zum Material. Über 12 Monate entstehen so 10 bis 20 starke Sub-Seiten.
Resultat Jedes Projekt arbeitet doppelt: als Verkaufsargument im Gespräch und als SEO-Inhalt für Google. Bauherren sehen sich konkret in deinen Projekten wieder, statt nur eine Galerie ohne Kontext zu sehen.
05

Anfrage-Formular mit Vorsortierung.

Webanwendung, die jede Anfrage nach Projekt-Typ, Budget-Rahmen, Zeitfenster und Standort sortiert. Standard-Anfragen ohne Maß bekommen eine automatische Antwort. ernsthafte Anfragen landen direkt auf deinem Tisch.

Konkret Mehrstufiges Formular mit Logik: nach Projekt-Typ filtern, Budget-Rahmen abfragen, Standort prüfen. Nur ernsthafte Anfragen werden weitergeleitet.
Resultat Auf deinem Tisch landen nur Anfragen, die zu Aufträgen werden. Der Rest bekommt höflich, automatisiert eine Antwort. Keine vergeudeten Stunden mehr.
Sprach-Check

Du sagst diese Wörter. Ich verstehe sie.

Ein Marketing-Mensch hört „Aufdoppelung" und nickt. Ich weiß, was du meinst, weshalb du das brauchst, und was es kostet.

Vollholz Echtes Holz aus dem Stamm, gewachsen statt verleimt. Anderer Preis, andere Haltbarkeit, anderes Versprechen als Spanplatte.
Aufmaß Die genaue Vermessung der Baustelle vor der Fertigung. Halbe Genauigkeit zerstört das ganze Projekt.
Korpus Der Grundkörper eines Möbels ohne Türen und Fronten. Hier entscheidet sich die Stabilität.
Aufdoppelung Verstärkung einer Holzplatte durch eine zweite Schicht. Notwendig bei größeren Spannweiten.
Furnier Dünne Holzschicht auf einem Trägermaterial. Ehrliches Furnier statt Aufdruck ist die Premium-Kategorie.
Gehrung Schräger Schnitt für saubere rechtwinklige Verbindungen, ohne Stirnholz zu zeigen.
Schwalbenschwanz Verbindung mit ineinander greifenden Zinken. Das Handwerks-Statement schlechthin.
Tischlerplatte Mehrschicht-Platte aus massiven Mittellage-Leisten. Stabiler als Spanplatte, leichter als Vollholz.
Häufige Fragen Fünf Antworten für Tischlereien

Fünf Fragen, die Tischler immer wieder stellen.

Solange die Empfehlung läuft, läuft der Betrieb. Aber Empfehlungen sind nicht stabil: Stammkunde zieht weg, Bauleiter geht in Rente, Empfehlungsgeber wechselt die Firma. Wenn dann zwei Monate keine Anfragen kommen, ist es zu spät, um anzufangen. Eine Webseite, die schon vorher gefunden wurde, fängt das ab. Eine neue braucht 6 bis 12 Monate, bis sie organisch trägt. Zweiter Punkt: Auch Empfehlungs-Bauherren googeln dich, bevor sie anrufen. Wenn deine Webseite nicht überzeugt, kommt der Anruf trotzdem nicht.
Das hängt vom Umfang ab: wie viele Projekt-Kategorien du zeigen willst, wie aufwendig das Foto-Shooting wird, ob laufende Werbung dazukommt. Ich arbeite mit Festpreisen statt Stundensätzen, du weißt vom ersten Tag, was am Ende auf der Rechnung steht. Konkrete Zahlen kläre ich im Erstgespräch, und du bekommst vor jeder Entscheidung ein schriftliches Angebot.
Drei Hebel zusammen: Erstens echte Bilder. Profi-Fotografie deiner fertigen Einbauten, Detailfotos der Verbindungen, Werkstatt-Eindrücke. Was eine Eiche von einer Spanplatte unterscheidet, muss man sehen können. Zweitens die richtige Sprache: konkrete Material-Beschreibungen statt „hochwertig" und „individuell". Drittens klare Niveau-Filter: Bauherren-Beispielprojekte mit Größenordnung, klare Material-Spezifikationen, kein 0815-Anfrageformular. Wer auf der Seite ankommt und das Niveau nicht trägt, soll selbst merken, dass er falsch ist.
Ja, gerade dann. Bauherren, die eine Einbauküche für 40.000 € planen, googeln nicht „günstige Küche", sie suchen „Tischlerei Einbauküche [Stadt]" oder „Schreiner Massivholz [Region]". Diese Begriffe haben weniger Volumen, aber jede Anfrage daraus ist ein ernsthafter ernsthafte Anfrage. Mit eigenen Unterseiten pro Leistung und pro Region ist Top-3-Sichtbarkeit nach 6 bis 12 Monaten realistisch.
Webanwendungen reduzieren den Bürokratie-Anteil im Werkstatt-Alltag. Konkret für Tischlereien: Aufmaß-App, die Baustellen-Maße direkt ans Angebot übergibt. Angebots-Konfigurator mit Vorpreisen für Standard-Bauteile (Schubladen-Innenausbau, Türen, Korpus-Maße), damit du in Minuten ein Angebot rausschickst statt in Stunden. Materiallisten, die automatisch aus dem Angebot entstehen. Du zahlst einmal für die Entwicklung. Du sparst jeden Monat Stunden, die in der Werkstatt landen statt am Schreibtisch.
Erstgespräch

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Du füllst kurz das Formular aus, ich melde mich persönlich innerhalb 48 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung. Wenn ich helfen kann, hörst du von mir. Wenn nicht, sage ich es offen, ohne Verkaufsdruck.

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