Kurz beantwortet

Was Sie bekommen
Technisches Audit, Keyword-Strategie, Inhalte, Local SEO und laufende Betreuung mit monatlichem Bericht.
Wann es wirkt
Erste Bewegung nach drei bis sechs Monaten, voller Effekt nach acht bis zwölf.
Vorgehen · Drei Hebel

Was wir machen, und in welcher Reihenfolge.

Die Reihenfolge ist wichtiger, als sie klingt. Inhalte auf einer technisch kaputten Seite bringen nichts, und Links auf eine Seite ohne Inhalte auch nicht.

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Technisches Fundament

Erst muss Google lesen können.

Wenn Google Seiten nicht findet, nicht versteht oder zu langsam laden kann, ist alles Weitere verschwendet. Das ist der Teil, der am schnellsten wirkt und am seltensten gemacht wird.

  • Indexierung und Crawling prüfen
  • Ladezeit und Core Web Vitals
  • Seitenstruktur und interne Verlinkung
  • Strukturierte Daten nach Schema.org
  • Weiterleitungen und doppelte Inhalte
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Inhalte mit Substanz

Antworten statt Werbetexte.

Eine eigene Seite pro Leistung, pro Produktgruppe, pro echter Frage. Nicht eine Sammelseite, auf der alles steht und nichts gefunden wird.

  • Keyword-Recherche mit echten Suchvolumina
  • Eigene Seite je Leistung statt Sammelseiten
  • Ratgeber-Inhalte zu konkreten Fragen
  • Produktdaten aus PDFs in lesbare Seiten
  • Texte, die auch ein Mensch gerne liest
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Vertrauenssignale

Warum ausgerechnet Sie?

Google und die KI-Modelle prüfen, ob eine Quelle glaubwürdig ist. Das entsteht aus Erwähnungen, Bewertungen und einem klaren Absender.

  • Google-Unternehmensprofil vollständig
  • Bewertungen systematisch sammeln
  • Erwähnungen in Fachmedien
  • Verweise von thematisch passenden Seiten
  • Klare Autorenschaft und Entitäts-Signale
Spezialgebiet

Produkte, die erklärungsbedürftig sind.

Besonders gut können wir Unternehmen helfen, deren Produkte sich nicht in einem Satz erklären lassen: Hersteller, Zulieferer, technische Dienstleister. Dort liegt das Produktwissen fast immer an einer Stelle, an die Google nicht herankommt.

i

Datenblätter als PDF

Ein PDF wird von Google nur eingeschränkt verwertet und von KI-Modellen oft gar nicht. Zwar kann Google laut eigener Dokumentation textuelle Inhalte aus PDFs grundsätzlich indexieren, in der Praxis bleiben aber Struktur, interne Verlinkung und strukturierte Daten hinter einer HTML-Seite zurück. Alle Werkstoffe, Maße und Toleranzen, also genau das, wonach ein Einkäufer sucht, sind damit faktisch unsichtbar. Dieselben Daten als HTML-Seite mit strukturierten Daten sind auffindbar und zitierbar.

ii

Produktkatalog im Konfigurator

Konfiguratoren erzeugen Inhalte erst nach dem Klick. Was nur nach einer Nutzerinteraktion entsteht, existiert für eine Suchmaschine nicht. Google verarbeitet JavaScript in drei Phasen (Crawling, Rendering, Indexierung) und liest Links erst aus dem gerenderten HTML, wie im JavaScript-SEO-Leitfaden beschrieben. Inhalte, die nur durch Nutzerinteraktion entstehen, werden nicht in den Index aufgenommen. Es braucht keinen neuen Konfigurator, sondern eine crawlbare Ebene daneben.

iii

Eine Seite für zwanzig Produkte

Wer alle Varianten auf eine Übersichtsseite legt, rankt für keine davon. Jede Produktgruppe mit eigenem Suchvolumen braucht eine eigene Seite mit eigener Überschrift und eigenen Daten.

Ergänzend

Und was ist mit bezahlten Anzeigen?

Google Ads schalten wir, wenn sie strategisch passen. Als eigenes Produkt bewerben wir sie nicht, weil sie für die meisten Unternehmen dauerhaft die teurere Lösung sind: Sie wirken ab dem ersten Tag und hören auf zu wirken, sobald das Budget endet. Sinnvoll sind sie als Überbrückung, während die organische Sichtbarkeit erst entsteht, oder für zeitlich begrenzte Anlässe. Wenn Sie das interessiert, sprechen wir im ersten Gespräch darüber.

Zwei Kanäle

SEO endet nicht mehr bei Google.

Dieselben Inhalte, die bei Google ranken, werden zunehmend auch von ChatGPT, Perplexity und den Google AI Overviews zitiert. Der Aufwand fällt einmal an, die Wirkung auf zwei Kanälen. Google bestätigt in seinem Leitfaden zur AI-Optimierung, dass die klassischen SEO-Grundlagen auch für generative Search-Funktionen relevant bleiben und eine Seite indexiert sowie für ein normales Search-Snippet eligible sein muss, um in AI-Ergebnissen aufzutauchen.

Zur Seite KI-Sichtbarkeit
Zum Weiterlesen

Alles, was wir vorher erklären.

Diese Beiträge beantworten die Fragen, die in fast jedem ersten Gespräch kommen. Lesen Sie sie ruhig, bevor Sie mit uns sprechen.

Google-Algorithmus

Core Update, Sichtbarkeit weg. Was jetzt?

Was ein Core Update ist und in welcher Reihenfolge Sie dann vorgehen.

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Local SEO

Local SEO: Wie Sie in Ihrer Region gefunden werden

Das Unternehmensprofil macht rund 32 Prozent des lokalen Rankings aus.

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Wirtschaftlichkeit

Ab wann rechnet sich SEO?

Selbst ausrechnen, ob es sich trägt. Mit Beispiel und den Fällen, in denen es sich nicht lohnt.

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Alle Beiträge im Ratgeber
Häufige Fragen

Was Unternehmen zu SEO fragen

Wie lange dauert es, bis SEO für einen Handwerksbetrieb messbar wirkt?

Erste Bewegungen im Ranking sind meist nach drei bis sechs Monaten sichtbar, der volle Effekt entfaltet sich nach acht bis zwölf Monaten. Der Zeitrahmen hängt vom Wettbewerb in der Region und vom Zustand der Website ab. Google selbst weist im SEO Starter Guide darauf hin, dass Sichtbarkeit über Crawling, Indexierung und Vertrauenssignale kumulativ entsteht und keine Sofortwirkung ist.

Welche technischen Kennzahlen sind für ein gutes Google-Ranking entscheidend?

Die Core Web Vitals sind für Google seit 2021 ein bestätigter Rankingfaktor. Die von web.dev empfohlenen Schwellenwerte lauten: Largest Contentful Paint (LCP) unter 2,5 Sekunden, Interaction to Next Paint (INP) unter 200 Millisekunden und Cumulative Layout Shift (CLS) unter 0,1. Gemessen wird am 75. Perzentil der realen Seitenbesuche, getrennt nach Mobile und Desktop.

Wie wichtig ist das Google-Unternehmensprofil für lokale Handwerksbetriebe?

Für Meisterbetriebe mit regionalem Einzugsgebiet ist das Google-Unternehmensprofil der wichtigste einzelne Hebel. Google nennt in seiner offiziellen Ranking-Dokumentation drei Faktoren für lokale Ergebnisse: Relevanz, Distanz und Popularität. Vollständige Informationen, korrekte Kategorien und aktive Bewertungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Anzeige in den lokalen Karten- und Ergebnissen erheblich.

Warum sollten Produktdatenblätter nicht nur als PDF verfügbar sein?

PDFs lassen sich zwar laut Google-Dokumentation grundsätzlich indexieren, verlieren aber gegenüber HTML-Seiten deutlich an Sichtbarkeit: keine interne Verlinkung, keine strukturierten Daten nach Schema.org, kaum Nutzung durch KI-Modelle wie ChatGPT oder Perplexity. Werkstoffe, Maße und Toleranzen bleiben damit für Einkäufer, die im Web suchen, praktisch unsichtbar. Eine HTML-Ebene neben dem PDF löst das Problem.

Werden SEO-Inhalte auch in ChatGPT und Google AI Overviews zitiert?

Ja. Google bestätigt in seinem AI-Optimization-Guide, dass die klassischen SEO-Grundlagen auch für generative Search-Ergebnisse gelten. Eine Seite muss indexiert und für ein normales Snippet eligible sein, um überhaupt in AI Overviews auftauchen zu können. Dieselben Inhalte, die bei Google ranken, werden zunehmend auch von ChatGPT und Perplexity als Quelle herangezogen.

Nächster Schritt

Wo stehen Sie bei Google
und in der KI?

Im Erstgespräch sehen wir uns Ihre Sichtbarkeit gemeinsam an: was bei Google läuft, ob die Modelle Sie kennen und wo der größte Hebel liegt. 20 Minuten, kostenlos, ohne Verpflichtung.

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